• Stefan Sandner © Bank Austria Kunstforum
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Stefan Sandner

Eisler Preisträger 2007

21.05.2008 – 28.05.2008

tresor im Bank Austria Kunstforum präsentiert Georg Eisler Preis-Träger 2007 Stefan Sandner.

Bilder von der Vernissage unter diesem Link.

Die Bank Austria zählt mit der Sammlung, dem Bank Austria Kunstforum und dem Projekt Central zu den größten Kunstförderern Österreichs. Im Rahmen des Kunstsponsorings der Bank Austria wird auch der Georg Eisler Preis, mit 12.000 Euro einer der höchst dotierten Kunstpreise Österreichs, verliehen. Er wird seit 1998 jährlich von der Bank Austria vergeben und soll als Förderpreis vor allem jungen Malern und Malerinnen zu Gute kommen. Der Eisler-Preisträger 2007 heißt Stefan Sandner. Er wird von 21. bis 28. Mai 2008 im tresor des Bank Austria Kunstforums präsentiert.

Über Stefan Sandner

Der 1968 in Wien geborene Künstler widmet sich seit mittlerweile fast 20 Jahren intensiv der Bildenden Kunst. Dem Studium der Malerei an der Wiener Hochschule für angewandte Kunst von 1988 bis 1993 folgten schon bald die ersten Teilnahmen an Ausstellungsbeteiligungen in Wien und Amsterdam im Jahr 1995. Von da an sind Werke von Stefan Sandner laufend in Österreich (Wien, Salzburg, Innsbruck, Bregenz) und im Ausland (Berlin, Prag) zu sehen. Einzelausstellungen führen ihn bis nach Los Angeles (2000, „The Malinowski Projekt“, gemeinsam mit Christian Kobald) und 2007 nach London, ins Museum 52.

Stefan Sandner markiert mit seiner Kunst eine Grenze zwischen Malerei und außerbildlichen Medien, vor allem der Schrift. Seinen Schwerpunkt legt der Künstler auf die minimalistisch monochrome Malerei und verweist damit etwa auf die Historie der amerikanischen Minimal Art. Viele seiner Leinwände nehmen die Form von Objekten in der Tradition des Shaped Canvas von Frank Stella an und kommunizieren mit dem sie umgebenden Ausstellungsraum. Sandner vertritt einen diskursiven malerischen Ansatz, der sich nicht allein selbst genügt, sondern sich mit alltäglichen „kunstfremden“ Momenten spannungsreich verbindet. So fließen etwa Textpassagen aus Tagebüchern von Kurt Cobain, jedoch ohne narrative Funktion. Sie mutieren zu abstrakten Gesten und Spuren. Aus dem Inhalt wird autonome Form. 

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