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Ausstellungsvorschau

Das Ausstellungsprogramm des Bank Austria Kunstforum Wien

Freyung 8 © Bankaustria Kunstforum/oreste.cc

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Bank Austria Kunstforum Wien zeigt Gerhard Rühm – BILD

Ausstellung ist von 4. Oktober 2017 bis 28. Jänner 2018 im Bank Austria Kunstforum Wien zu sehen.

Gerhard Rühm © IMAGNO/Ullstein

Bilder zur Meldung auf http://presse.leisuregroup.at/kunstforum/ruehm

Wien (LCG) – Zugleich Komponist, Performer, Literat und bildender Künstler bewegt sich Gerhard Rühm (1930 in Wien geboren) seit nunmehr sechs Jahrzehnten als Grenzgänger zwischen den Kunstdisziplinen. Im Zwischenraum von Wort und Bild, Sprache und Musik sowie Schrift und Zeichnung sucht er eine stete Erweiterung medialer Ausdrucksweisen, die Wahrnehmungsgewohnheiten durchbrechen und neue Sinnhorizonte eröffnen.

Rühms gattungsübergreifender, performativer Ansatz, der sich in den frühen 1950er-Jahren herausbildete, nimmt in vielem vorweg, was sich in der Kunst der 1960er-Jahre als internationale Tendenz hin zur „Verfransung“ der Medien (T. W. Adorno) durchsetzte und in Strömungen wie Fluxus, Happening oder Conceptual Art manifestierte.

Die retrospektive Werkschau im Bank Austria Kunstforum Wien trägt dem richtungsweisenden Schaffen Rühms in seiner Vielfalt Rechnung und verhandelt dessen internationale Bedeutung als Intermedia-Pionier aus heutiger Perspektive, in der die Figur des „artist-poet“ erneut an Aktualität gewinnt. Rühms „visuelle poesie“ – zwischen Schrift und Bild pendelnde „schreibmaschinenideogramme“, „typocollagen“, „schriftzeichnungen“ und „fotomontagen“ –, und deren musikalisches Pendant, die „visuelle musik“, mit grafisch bearbeiteten Notationen, sowie automatische, gestische und konzeptionelle Zeichnungen und Schriftfilme werden ebenso gezeigt wie seine „auditive poesie“, Klavierstücke, Chansons und Melodramen an der Schwelle von Sprache und Musik zu hören sind.

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