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Paul Gauguin, Stilleben mit Blumen und Idol, um 1892, Öl auf Leinwand, 40,5 x 32 cm © Kunsthaus Zürich, Geschenk Walter Haefner, 1995

Vorschau

Gauguin

Unexpected

03.10.2024 - 19.01.2025

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Paul Gauguin, Landschaft mit Pappeln, 1875, Öl auf Leinwand, 81,3 x 99,5 cm © Indianapolis Museum of Art, Vermächtnis von Kurt F. Pantzer, Sr.Paul Gauguin, Heugarben in der Bretagne, 1890, Öl auf Leinwand, 74,3 x 93,6 cm © National Gallery of Art, Washington Geschenk der W. Averell Harriman Foundation zum Gedenken an Marie N. HarrimanPaul Gauguin, Interieur mit Aline, 1881, Öl auf Leinwand, 75,7 x 86,9 cm, Sheffield Museums Trust, Dauerleihgabe aus Privatbesitz, Foto © Sheffield Museums TrustPaul Gauguin, Gefäß mit bretonischem Mädchen, Schaf und Gänsen, 1886/87, Steingut, 13,5 x 18 x 9 cm, Ny Carlsberg Glyptotek, Kopenhagen © Ole HauptPaul Gauguin, Wiese auf Martinique, 1887, Öl auf Leinwand, 67 x 114,5 cm, Arche Noah Museum, Hohenems, Foto © Dipl. Restauratorin Julika Ullmann, 2023Paul Gauguin, Die alten Jungfern von Arles, 1889, Suite Volpini, Zinkografie auf kanariengelbem Velinpapier 19,2 x 20,8 cm © Albertina, WienPaul Gauguin, Tahitianerinnen beim Baden, 1892, Öl auf Papier, auf Leinwand aufgezogen, 109,9 × 89,5 cm © bpk |  The Metropolitan Museum of Art, New York Robert Lehman Collection, 1975Paul Gauguin, Der Samen der Areoi, 1892, Öl auf Jute, 92,1 x 72,1 cm, The Museum of Modern Art, New York, The William S. Paley Collection, 1990 ©  The Museum of Modern Art, New York/Scala, FlorencePaul Gauguin, Stilleben mit Blumen und Idol, um 1892, Öl auf Leinwand, 40,5 x 32 cm © Kunsthaus Zürich, Geschenk Walter Haefner, 1995Paul Gauguin, Auti Te Pape – Spiel im Süßwasser, 1893/94, Noa Noa Suite, Holzschnitt in Schwarz, Orangebraun und Gelb auf Simili Japanpapier, 20,3 x 35,6 cm, Privatbesitz © Galleri K, Oslo

Im Herbst und Winter 2024 zeigt das Bank Austria Kunstforum Wien eine große Retrospektive zum Werk Paul Gauguins – die erste in Österreich seit 1960.

Die Ausstellung begleitet Gauguin von seinen Anfängen als Postimpressionist bis hin zu seiner Vorreiterrolle als einer der Väter der Moderne und umfasst alle Facetten seines Schaffens: Malerei, Graphik und Skulptur.

Gauguin, im Paris der 1860er Jahre und als erfolgreicher Banker großgeworden, entschließt sich erst spät für die Bildende Kunst. Gemeinsame erste Ausstellungen mit den Impressionisten initiieren eine Karriere voller Hindernisse und Ablehnungen. Sein Kunstwollen, ausgerichtet auf eine Infragestellung der Tradition und der überkommenen Sehgewohnheiten, zielt auf die Entwicklung einer neuen Formensprache, die der Moderne – Abstraktion, Fauvismus, und Expressionismus den Weg ebnet. Aus der Reduktion in die Fläche, aus der Neubewertung der Farbe in formaler und inhaltlicher Sicht und der Konzentration der Bildsprache auf das Wesentliche entwickelt Gauguin ein Bildkonzept, das auch in der Definition des Bildes bis weit in das 20. Jahrhundert führt – und das Künstler nicht nur seiner Generation vielfältig angeregt hat.

Eng verbunden mit einer Sehnsucht nach Neuem und Fernen, sowohl in Bildsprache als auch Lebensweise, ist er Zeit seines Lebens angefeindet und unverstanden. Heute, unter den Aspekten von postkolonialistischem Diskurs und Sexismus- und Missbrauchs-Debatten, hinterfragen wir die Figur und die Haltung eines Künstlers, dessen formalästhetisch neues und aufregendes Werk uns weiterhin begeistert.

 

Die Ausstellung zeigt über 80 Leihgaben aus großen internationalen Museen und bedeutenden Privatsammlungen.

 

Eröffnung am Mittwoch, 2. Oktober 2024

kuratiert von

Evelyn Benesch

Kooperation

Albertina Wien

Vorschau

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20/02/2025 - 29/06/2025

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Rückblick

Aldo Giannotti

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12/06/2024 - 30/06/2024

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